Aktuell

Liebe Kinder, liebe Eltern

Die Naturfreunde Ober-Mockstadt bieten in diesem Jahr wieder eine Ferienfreizeit in der ersten Ferienwoche für Kinder ab 8 Jahren an.

Vom 01.-04. Juli fahren wir in das Freizeitheim Wirberg in Grünberg. Auf dem Programm stehen ein Ausflug zum grünen Meer, ins Mathematikum nach Gießen. Freut euch auf ein buntes Programm mit viel Spaßund Bewegung in der freien Natur.

Der Kostenbeitrag für die Ferienfreizeit liegt bei 70 €pro Kind. Darin enthalten sind die Kosten für Transport und Unterkunft, 3x Frühstück, 3x Mittagessen, 3x Abendessen sowie Getränke und der Eintritt für diverse Unternehmungen.

Zur Unterkunft

Das Freizeitheim liegt nordwestlich von Grünberg in 310 m Höhe mit spektakulärem Ausblick über die Wetterau bis in den Taunus. Der Wirberg ist abgeschieden, aber äußerst verkehrsgünstig gelegen.

Rund um den Wirberg kann man einiges erleben. Ausflüge nach Grünberg, Laubach, Gießen, Marburg oder Alsfeld bieten sich an

Es handelt sich wie bisher um ein Selbstversorgerheim, so dass wir flexibel unsere Mahlzeiten einplanen und gemeinsam kochen können.

Wir freuen uns, dass ihr (wieder) dabei seid!!

Programm & Anmeldung zum Download


Kinder und Jugendliche der Lebenshilfe Wetterau bauen Nistkästen

Am 16.04.2019 hatten wir 19 Kinder und Jugendliche der Lebenshilfe Wetterau zu Gast, die mit uns und ihren Betreuern Nistkästen bauten und bemalten.
Außerdem wurden Blumensamen"bomben" gefertigt.

Bei tollem Frühlingswetter konnten wir die Aktion im Außenbereich des Bürgerhauses Ober-Mockstadt durchführen.
Alle waren voll bei der Sache und vielfach selbstständig oder aber mit ein wenig Hilfe gelangen alle Bauvorhaben.
So können 19 Vogelfamilien demnächst in der Wetterau in ihr neues Heim einziehen.

Zum Mittag gab es dann Pizza.

Es hat allen (auch uns!) viel Spass gemacht!

Foto: NABU/ Peter Lindel

Foto: NABU/ Peter Lindel

Der Gesang der Feldlerchen bildete früher die typische Klangkulisse unserer Agrarlandschaft. Doch heute ist dieser einst so häufige Singvogel selten geworden. Die intensive Landwirtschaft und der Mangel an Insekten rauben der Feldlerche Lebensraum und Futter – sie ist bei uns akut bedroht. Um auf den alarmierenden Rückgang der Lerche und anderer Feldvögel aufmerksam zu machen, hat die Naturschutzorganisation NABU die Feldlerche zum Vogel des Jahres 2019 gekürt.

Die Bestände dieses Singvogels haben in den letzten Jahrzehnten rapide abgenommen. Ein Drittel der Feldlerchen sind in den vergangenen 25 Jahren verschwunden. Zwar gehört die Feldlerche mit zwischen 1,3 und 2 Millionen Revieren immer noch zu den häufigen Vögeln Deutschlands. Aber ihre Zahlen nehmen weiter ab und in vielen Gebieten Deutschlands gibt es sie bereits nicht mehr. „Intensivkulturen mit Wintergetreide, Mais und Raps, fehlende Brachflächen und der Rückgang von Insekten verringern ihren Lebensraum und ihre Nahrungsgrundlage“, sagt Norbert Schäffer vom Landesbund für Vogelschutz (LBV).. So ist die Lerche ein Bodenbrüter, die zum Aufziehen ihrer Nachkommen freie Flächen wie Wiesen, Heiden, Stoppelfelder oder brachliegende Gelände benötigt. In der heutigen Agrarlandschaft dominieren jedoch schnell und dicht wachsenden großflächige Intensivkulturen Wintergetreide, Raps oder Mais.

Die Feldlerche steht als Jahresvogel auch stellvertretend für andere Feldvögel wie Kiebitz und Rebhuhn, denen es zum Teil sogar noch schlechter geht.

Quelle: NABU

Fahradfahren ist nicht nur gesund sondern auch im Sinne des Umwelt- und Naturschutzes.
Unter Federführung der IG Radweg wurden in den letzten Wochen mehrere Aktionen durchgeführt, um Druck aufzubauen, den seit über 30 Jahren diskutierten Radweg Ranstadt – Selters – Glauburg endlich zu realisieren.
Wir berichten hier kurz dazu und möchten das Anliegen ausdrücklich unterstützen.

Die letzte Aktion stand im Zusammenhang mit der letzten Kreistagssitzung.
Im Vorfeld der Sitzung wurden viele Gespräche mit Kreispolitikern fast aller Fraktionen inklusive Landrat Weckler geführt und das Anliegen konnte demonstrativ und verbal vermittelt werden.

In der Kreistagssitzung selbst wurde dann von der Fraktion B 90 / DIE GRÜNEN ein entsprechender Antrag gestellt und von G. Salz ( B90/ DIE Grünen & ehemaliger Lehrer der Schule Konradsdorf) begründet. Durch einen Änderungsantrag der CDU/SPD Regierungskoalition wurde dieser Antrag weitergehender begründet und erweitert.

Dieser Antrag wurde anschießend von allen Fraktionen einstimmig (!) angenommen.

In seinem Beschluss unterstützt der Kreistag den Bau des Radweges, einschließlich der geforderten Unterführungslösung zum Schulzentrum und Hofgut Konradsdorf und leitet seinen Beschluss an das Land Hessen, Hessen Mobil und Bundesverkehrsministerium weiter.
Der Kreistag spricht sich zudem für das Unterbleiben der Planfeststellung aus und bittet Hessenmobil das zu prüfen. Die Planung soll in der nächsten Sitzung des Ausschusses für Regionalentwicklung von Hessen Mobil vorgestellt und besprochen werden.

Nähere Info z.B. in diesem Artikel des Kreisanzeiger und bei IG Radweg, Ansprechpartner Siegfried.Knau@t-online.de.

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